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Vitalpin


Fünf vor zwölf
für die Rettung der Wintersaison
Vitalpin und 130 CEOs richten eindringliche Petition an die Regierungen

Innsbruck (ots|wro) - Der Alpentourismus wurde von der Corona-Krise hart getroffen. Vitalpin, die internationale Interessensgemeinschaft für alpines Wirtschaften, fordert die Regierungen der Alpen-
länder in einer breit unterstützten Petition dazu auf, die nahende Wintersaison mit einem international akkordierten Maßnahmenpaket zu retten. Weiterer Schaden solle begrenzt, das Überleben der Betriebe angestrebt werden. Rückhalt für die For-
derungen findet der Verein bei 130 führenden CEOs der Branche, die dringendes Han-
deln einmahnen. Zur Rettung der Wintersaison braucht es jetzt ein klares gesetzliches Regelwerk, das den Betrieben Planungssicherheit ermöglicht und Reisenden Vertrau-
en schenkt. Konkrete Vorschläge dazu kommen aus dem Tourismus selbst.

Theresa Haid (GF Vitalpin) und Hannes Parth (Obmann Vitalpin) fordern die Regierungen der Alpenländer zum Handeln auf. Bild: Vitalpin/JochumFotograf:ProMedia Kommunikation GmbH

Die mehrheitlich familiengeführten Touris-
musbetriebe im Alpenraum wurden wie kaum eine andere Branche von der Pandemie er-
schüttert. Nach der von Vitalpin in Auftrag gegebenen Studie durch die Gesellschaft für angewandte Wirtschaftsforschung (GAW) erwarten Brancheninsider ein Minus von 32 % im Nächtigungstourismus, was 62.500 Men-
schen allein im alpinen Raum Österreichs den Job kosten wird. Betroffen sind neben dem Tourismus die wirtschaftlich eng mit der Branche verflochtenen Sektoren Handel, Bau, Verkehr & Logistik, Kunst & Kultur sowie weitere, an den Tourismus angrenzende Geschäftsbereiche. Da die Reisebranche ein entscheidender Katalysator für das gesamte alpine Wirtschaftswachstum ist, ist der Schaden durch die Umsatzeinbußen enorm. Vitalpin GeschäftsführerinTheresa Haid macht den Ernst der Lage deutlich: „Das Fortbestehen des alpinen Tourismus hängt in hohem Maße vom Verlauf der bevor-
stehenden Wintersaison ab. Ausfälle in der Reiseindustrie haben massive wirtschaftliche Auswirkungen über alle Branchen hinweg. Einfach ausgedrückt: Wenn es dem Tourismus gut geht, geht es allen gut. Leider bedeutet das im Umkehrschluss, dass viele leiden, wenn der Tourismus leidet.“

Der Tourismussektor braucht Planungssicherheit

„Wir erachten es daher als essenziell, dass sich die Länder und Regionen im Alpenraum künftig noch wirkungsvoller abstimmen und ein gesetzliches Regelwerk vorgeben, das unseren Betrieben Planungs-
sicherheit ermöglicht, Reisende wieder Vertrauen fassen lässt und zur Lösung der schlimmsten Krise unserer Generation beiträgt. Der Sektor kann dies nicht allein schaffen“, erklärt Hannes Parth, Obmann von Vitalpin. In Anlehnung an die Forderungen des World Travel & Tourism Council (WTTC) und in Abstimmung mit alpinen Experten und Institutionen fordert Vitalpin deshalb gemeinsam mit 130 CEOs der führenden alpinen Tourismusbetriebe eine länderübergreifende und akkordierte Vorgehensweise der Politik.

3. Stärkung weltweit gültiger Richtlinien und verbesserte internationale Abstimmung der Maßnahmen: Die Verabschiedung globa-
ler Gesundheits- und Sicherheitsprotokolle kann erheblich dazu beitragen, das Vertrauen der Reisenden wiederherzustellen und konsis-
tente Standards für Reisen in Zeiten der Pan-
demie zu gewährleisten. So kann das Infekt-
risiko in internationaler Abstimmung deutlich verringert werden.

„Insbesondere auch in der Harmonisierung der Grenzwerte für Reisewarnungen, also ab wie vielen Fällen pro 100.00 Einwohner eine Reise-
warnung ausgesprochen wird, vertrauen wir auf die Unterstützung unserer Regierungen“, so Parth und Haid unisono. Parth macht deutlich: „Der derzeitige Fleckerlteppich wirkt in dieser Hinsicht wie Gift für das Reisen. Eine Harmonisierung in den wichtigsten Quell-
märkten ist dringend erforderlich.“

4. Gezielte und regional begrenzte Reise-
warnungen und -beschränkungen sollten im Bedarfsfall pauschalen Reisewarnungen und -beschränkungen vorgezogen werden, um die Auswirkungen auf ein Minimum zu begrenzen.

5. Sondersituationen (z. B. Veranstaltungen, Nachtleben etc.): Wir fordern einheitliche Regelungen für Sondersituationen wie z. B. Veranstaltungen und eine verantwortungsvolle Reduktion des Nacht- und Partylebens inkl. Après-Ski. Denkbare Strategien wären limitierte Öffnungszeiten oder verordnete Pausen zum Lüften und Desinfizieren sowie eine Entschädi-
gung der Betriebe bei Umsatzeinbußen. Be-
gleitende Maßnahmen zur Sensibilisierung der Zielgruppen sind wünschenswert.

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Fünf einfache Maßnahmen

Im Schreiben an die Regierungen nennt Vitalpin fünf Maßnahmen, die für Klarheit bei Reisen in Zeiten der Pandemie und insbeson-
dere für die bevorstehende Wintersaison sorgen sollen:

1. Maskenpflicht: Das Tragen einer Maske sollte in allen öffentlichen Verkehrsmitteln während der gesamten Reise obligatorisch sein, ebenso bei Aufenthalten in geschlos-
senen Räumen und an Orten beschränkter Bewegungsfreiheit (z. B. Wartezonen), sofern der erforderliche Abstand nicht sichergestellt werden kann.

2. Tests und Kontaktverfolgung: Die Einfüh-
rung von wirksamen Instrumenten zur Kon-
taktverfolgung sowie den sofortigen Ausbau der Testinfrastruktur – nur durch konsequente Testung können infizierte Personen zuverläs-
sig identifiziert und rechtzeitig und zielgerich-
tet isoliert werden. Dringend notwendig ist die Schaffung von 24/7-Screeningstationen vor Krankenhäusern und die dringliche Verbes-
serung der Logistik zwischen Testlocations, der Übermittlung der Tests an Labors sowie die Information der Betroffenen. Von besonderer Bedeutung sind rasche Ergebnisse, weshalb auch effiziente Schnelltests ermöglicht werden müssen.

Vitalpin Geschäftsführerin Theresa Haid ver-
steht darunter amtlich gültige Ergebnisse bin-
nen maximal 24 Stunden auch am Wochenen-
de und ein sofortiges Nachtesten im positiven Fall. Für den Alpenraum fordert Vitalpin ins-
besondere Anpassungen bei der Definition von Kontaktpersonen (K-1 Management). „Die Tat-
sache, dass Kontaktpersonen auch bei nega-
tivem Ergebnis in Quarantäne müssen, wirkt abschreckend und ist letztendlich wirtschafts-
schädigend“, so Haid. Und weiter: „Bei dem konsequenten Testangebot ist es im Alpen-
raum besonders wichtig, dass gerade auch die kleinen Anbieter - beispielsweise die Privat-
vermieter - nicht vergessen werden.“

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