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Tipps zum Fest der Liebe


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Ein Weihnachtsfest, das fröhlich ist und den oft-
mals schwierigen Alltag vergessen lässt - das wün-
schen sich Familien, die von HIV betroffen sind, für ihre Kinder. Foto: djd/Deutsche Aidsstiftung/Mint Images - stock.adobe.com

Das Fest der Liebe
In der Advents- und Weihnachtszeit
auch mal an Andere denken

Amberg (djd|wro) - Trotz aller Hektik vor dem Fest:
Die Advents- und Weihnachtszeit gilt immer auch als Zeit des Friedens, der Versöhnung und der Empathie mit Men-
schen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. In zwei Beiträgen in unserem Special geht es um Spenden an Organisationen, die sich um diejenigen kümmern, denen es nicht besonders gut geht. Wer für die Weihnachtsbäckerei fair gehandelte Zutaten verwendet, zeigt ebenfalls Verant-
wortungsbewusstsein, davon handelt der dritte Beitrag.
Und zum Schluss zeigen wir noch, wie man Advents- und Weihnachtsdeko mit viel Liebe selbst gestalten kann.

Hungersnöte, Krankheitsepidemien und Natur-
katastrophen bringen Menschen in Afrika in Not-
situationen. Dann ist eine schnelle und effektive Hilfe gefragt, etwa durch das Bündnis "Aktion Deutschland Hilft". Foto: djd/CARE/Johanna Mitscherlich

Spenden: Auf Transparenz und Qualität achten

Welchem Empfänger kann man beim Spenden vertrauen? Als gemeinsa-
mes Bündnis von 23 renommierten Organisationen ist beispielsweise die "Aktion Deutschland Hilft" eine der ersten Anlaufstellen bei plötzlichen Ereignissen wie Naturkatastrophen oder Unglücken. Das Bündnis ist vom TÜV zertifiziert, vom Deutschen Spendenrat geprüft und informiert unter www.aktion-deutschland-hilft.de transparent über die Arbeit seiner Hilfsorganisationen. Spender können sich somit sicher sein, dass ihre Mittel zielgerichtet und effektiv verwendet werden: 90 Cent von jedem gespendeten Euro kommen direkt bei hilfebedürftigen Menschen an. Neben einmaligen Beträgen ist auch eine regelmäßige Förderung mög-
lich. Bereits ab fünf Euro pro Monat kann man Menschen weltweit unterstützen.

Hilfe für Kinder aus Familien,
die von HIV betroffen sind

Eine andere vertrauenswürdige Adresse ist beispielsweise die Deutsche AIDS-Stiftung. Seit über 30 Jahren steht sie an der Seite von Menschen mit HIV und Aids. Vor Weihnachten gehen zahlreiche Hilfsanfragen von bedürftigen Familien ein, die von HIV betroffen sind, sie wünschen sich für ihre Kinder ein normales Weihnachtsfest, an dem die Krankheit einmal keine Rolle spielt. Wer spenden will, findet alle Infos unter www.aids-stiftung.de. Spenden können online getätigt oder überwiesen werden. Über die Verwendung wird regelmäßig und transparent berichtet, daher trägt die Stiftung das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

Verantwortungsvoll handeln: Viele Zutaten für die Weihnachtsbäckerei gibt es aus fairem Handel. Foto: djd/TransFair e.V.

Weihnachtsbäckerei
mit fair gehandelten Zutaten

Weihnachtsbäckerinnen und -bäcker können auch indirekt Gutes tun: Wenn sie beispielsweise für Plätzchen und Co. bewusst hochwertige Zutaten aus fairem Handel verwenden. Adventlicher Genuss geht dann mit Verantwortungsbewusst-
sein einher. Kakao, Gewürze und andere Produkte mit dem Fairtrade-Siegel versprechen bessere Arbeits- und Lebens-
bedingungen für die Menschen, die sie anbauen, viele der Produkte stammen außerdem aus nachhaltigem Anbau. Orientierungshilfe für den fairen Genuss bietet etwa der Fairtrade-Produktfinder unter www.fairtrade-deutschland.de/einkaufen.

Advents- und Weihnachtsdeko
selbst gestalten

In vielen Läden kann man vor Weihnachten komplette Dekoartikel kaufen - am schönsten aber ist es, wenn das schmückende Beiwerk mit Liebe und Hingabe selbst gebas-
telt wurde. Zahlreiche Anregungen findet man etwa unter
www.kreativ-mit-ferrero.de/weihnachten. Für ein Zauberbäumchen als Tischdeko etwa werden eine rote Stoffserviette, goldener Basteldraht, eine goldene Perle, goldener Bastelkarton, Körner, ein schwarzer Filzstift, eine Schere, ein Bleistift und Mon Chéri benötigt. Serviette nach Faltanleitung zum Tannenbaum falten. Mit Bleistift Stern-
schablone auf Bastelkarton übertragen und ausschneiden. Sternetikett mit Namen des Gastes beschriften und mit einem Körner an der oberen Zacke lochen. Goldperlen und Etikett auf Basteldraht auffädeln und um das Serviettenbäumchen wickeln. Serviette auf Teller platzieren und mit der Praline
als Baumstamm verzieren.

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Das Zauberbäumchen ist mit wenigen Handgriffen aus einer roten Serviette und anderen Materialien erstellt - und wird dann zur schönen Tischdeko. Foto: djd/Ferrero/Nina Struve

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Sankt Englmar ist staatlich anerkannter Luftkurort und trägt darüber hinaus den Beinamen „das sportliche Bergdorf“. Foto: epr/Ur-
laubsregion St. Englmar

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